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UNESCO

Ausstellung mit Bildern syrischer Kinder eröffnet

Heute wurde die Ausstellung mit Bildern syrischer Kinder, die zur Zeit im ersten Stock des Theodor-Heuss-Gymnasiums zu sehen ist, eröffnet. Herr Vaas von den Aalener Nachrichten, der Verfasser des von der Stadt Aalen herausgegebenen Büchleins „Kriegskinder“ nahm die Schülerinnen und Schüler des fünften Jahrgangs mit auf eine Gedankenreise, wie gleichaltrige Kinder in Syrien ihre Heimat verlassen müssen, um sich vor dem Krieg in Syrien in Sicherheit zu bringen.

Was bedeutet es, mit nur einem Köfferchen ein neues Leben in einem neuen Land zu beginnen? Dies stellte Herr Vaas anhand der Geschichte einer Familie, die in die Aalener Partnerstadt Antakya geflohen ist, dar. In Antakya konnte dank der Spendenbereitschaft der Aalener eine Schule samt Sportplatz errichtet werden, in der die Kinder wieder die Normalität eines Schulalltags erleben dürfen.

Musikalischer Auftakt mit dem Blechbläserensemble.
Schulleiter Dr. Christoph Hatscher begrüßt die Gäste und die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse.
Herr Vaas von den Aalener Nachrichten nahm die Schülerinnen und Schüler des fünften Jahrgangs mit auf eine Gedankenreise.
Aya, die seit 2013 in Deutschland lebt und demnächst am THG ihr Abitur ablegen wird, zeigte Bilder von Syrien vor dem Krieg und erzählte von ihrem früheren Leben dort.
Frau Münch trägt „Zuhause kann überall sein“ von Irena Kobald und Freya Blackwood vor.

Aya, die seit 2013 in Deutschland lebt und demnächst am THG ihr Abitur ablegen wird, zeigte Bilder von Syrien vor dem Krieg und erzählte von ihrem früheren Leben dort.

Die Situation eines Kindes in einem fremden Land wurde deutlich durch die poetische Geschichte eines Mädchens, das sich im übertragenden Sinne aus Worten und Freundschaft eine warme Decke webt und erfährt „Zuhause kann überall sein“ (von Irena Kobald und Freya Blackwood).

Musikalisch umrahmt wurde die Eröffnungsfeier durch die Bläsergruppe des THG.